Information zur Wasser-Verfärbung bei Ionenbädern

 

Hydrogalvanische Bäder (Ionenbäder, Elektrolysebäder, „Detox-Fussbäder“) werden zur Stoffwechselaktivierung und Ausleitungstherapie eingesetzt. Seit Jahrzehnten sind die Anwendungen des galvanischen Stroms beim Zwei- bzw. Vierzellenbad sowie beim Stanger-Bad in der Medizin bekannt. Chemisch gesehen findet eine Elektrolyse statt, d.h. ein chemischer Prozess, bei dem Wasser durch Strom in seine Bestandteile zerlegt wird. Dabei entstehen Ionen (Ladungsträger). Dem Körper wird ein Überschuss an Ionen zur Verfügung gestellt.

 

Bei den herkömmlichen Elektroden-Typen aus Edelstahl löst sich der positiv geladene Pol (die Anode) der Elektrode (Konverter) auf. Das Wasser verfärbt sich dabei mehr oder weniger stark.  Je nach eingesetztem Konverter-Material (es gibt über 1000 verschiedenen Stahlsorten mit unterschiedlichen Dotierungen, d.h. Anteilen an zugesetzten Metallen), gelangen bei der Anwendung Metallverbindung in kolloidaler Form ins Wasser.

 Je reiner der Edelstahl, desto geringer die Wasserverfärbung des Fußbades.

 

Wichtig: Die Farbe erlaubt keine Aussage über die Wirksamkeit und Stärke des Ionenbades. Diese hängt ab von der Leistungsaufnahme angegeben in Watt. Die Verfärbung ist eine rein chemische Folge von oxidativen Prozessen. Eine Farbreaktion findet bei Edelstahl-Konvertern auch dann statt, wenn keine Füße im Bad sind.

 

 

Die saubere Alternative bei Ionenbädern!

 

Es gibt Elektroden die Ladungsträger erzeugen, ohne sich dabei selbst aufzulösen. Unerwünschte Nebenwirkungen lassen sich vermeiden.

Das Wasser bleibt mit diesen Spezialelektroden (Hersteller: AionoMed PD12) ohne jede Verfärbung ganz klar und sauber!